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Bodenverbesserung für schlecht tragfähigen Baugrund

  • Patentierte Methode zur Betonbodensanierung, Baugrundverstärkung und Fundamentsanierung


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Ausführliche Beschreibung von Bodenverbesserung für schlecht tragfähigen Baugrund

HybridInjection - die neue Technologie zur Bodenverbesserung

URETEK hat eine neue Technologie zur Bodenverbesserung für schwachen und weichen Baugrund entwickelt. Durch gezielte Injektionen des URETEK-Expansionsharzes in vorgefertigte Geotextilien wird der Boden unter Fundamenten und Betonböden verdichtet; dazu wird die Tragfähigkeit in Kombination mit dem umgebenden Boden gesteigert. Die durch die raue Oberfläche des Geotextils erzeugte Mantelreibung gibt zusätzlichen Halt in weichen Untergründen.

HybridInjection - Bodenverbesserung und Lastabtragung

  • anwendbar bei lockeren Böden, die z.B. Lehm, Torf, Hohlräume, Wasser usw. beinhalten
  • keine Korrosion oder Verrottung wie z.B. bei Metall oder Holz
  • schneller und sauberer Einbau
  • zerstörungsfrei, kein Aufgraben notwendig
  • umweltfreundlich

HybridInjection - schnell, sauber, dauerhaft, patentiert

Zunächst werden Bohrlöcher mit Ø 52–82 mm durch die tragende Struktur gebohrt. Anschließend werden die HybridInjection-Elemente in den Untergrund eingebracht. Das URETEK-Expansionsharz wird von unten nach oben in die Elemente injiziert. Die Ausdehnung und Aushärtung des Harzes innerhalb des Geotextils erfolgt unmittelbar. Dabei wird der anstehende Boden verdrängt bzw. verdichtet.

HybridInjection

  • Bodenverbesserung durch Verdichtung (nichtbindige Böden)
  • Lastabtragung in tragfähige Untergründe (bindige Böden)

HybridInjection - Ursachen von Sackungen und Setzungen

Die Schadensursache ist maßgeblich für die Wahl des passenden Sanierungsverfahrens. Somit sind die Ergebnisse von Bodenuntersuchungen die Grundlage für die Planung der HybridInjection-Methode.

Die häufigsten Schadensursachen sind

  • Bodenkonsolidierungen
  • Ausspülungen
  • nicht ausreichend dimensionierte Fundamente
  • Erschütterungen durch Maschinen, Schwerlastverkehr, angrenzende Bautätigkeiten
  • unterschiedliche Bodenschichten

Praxisbeispiel

In diesem Fall musste eine „Stelcon“-Platte, die als Fertigteilelement innerhalb eines Bahnübergangs eingebaut war, stabilisiert werden. Im Zuge angrenzender Kanalbauarbeiten war es beim Einbringen und Ziehen von Spundwänden zu tiefreichenden Auflockerungen gekommen. Beim Überfahren in Längs- und Querrichtung federte die Gleistragplatte im Zenti-meterbereich. Der geotechnische Untersuchungsbericht brachte unter der Tragschicht weiche Auelehme bzw. Sande und Kiese mit nur wenig Tragfähigkeit zutage, tragfähiger Boden wurde erst in einer Tiefe von ca. 5,0 m angetroffen.

Bei der Sanierungsausführung wurden zunächst mit Hilfe der FloorLift®-Methode die abgesackte Stahlbeton-Gleistragplatte kraftschlüssig unterpresst und wieder auf das Ursprungsniveau angehoben. Zusätzlich wurde mittels HybridInjection-Elementen die aufgelockerten bzw. gering tragfähigen Bodenzonen unterhalb der 1,0-1,5 m mächtigen Tragschicht bis in eine Tiefe von ca. 6,0 m unter Gleisniveau nachverdichtet/verspannt werden. Der alternative Ersatz der Gleistragplatte inkl. Bodenverdichtung und neuer Tragschicht kam für das Tiefbauamt der Stadt Regensburg nicht in Frage (mehrere Wochen Baustellenzeit). Die bearbeiteten Bereiche waren ca. 15 min. nach der letzten Injektion und damit unmittelbar nach Räumung der Baustelle für den Verkehr freigegeben.

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