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Hier wird das Unternehmen zeigen, wie es in logistischen Prozessen "Lean-Thinking" umsetzt, und neue Produkte und Zukunftskonzepte vorstellen.

Toyota hat sich in den vergangenen Jahrzehnten eine Reputation für sein Lean-Thinking aufgebaut. Dieses basiert auf dem weltbekannten Toyota Produktionssystem, das Maßstäbe in der Fertigung setzt. "Unsere Marke hat einen guten Ruf für Qualität und Effizienz in unseren Fertigungsprozessen, und das Toyota Produktionssystem ist zum Vorbild für andere Hersteller in vielen verschiedenen Branchen weltweit geworden", erklärt Matthias Fischer, Präsident und CEO von Toyota Material Handling Europe. "Wir verwenden dieselben Prinzipien und setzen sie in logistischen Prozessen ein. Die Ziele bleiben gleich: Beseitigung von Verschwendung, maximale Wertschöpfung und ein Höchstmaß an Qualität. Das bedeutet, dass die richtige Ware am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist. Dafür arbeiten wir mit unseren Kunden zusammen, teilen unser Wissen mit ihnen, um die Effizienz in jeder Phase des Prozesses zu verbessern. Daher unser Motto: "THINK : LIKE : TOYOTA".

Besucher können sich auf Toyotas Stand über folgende Neuheiten informieren:

Vernetzung

Toyota kündigt auf der CeMAT eine große Initiative an, die den Einsatz von vernetzten Lösungen in europäischen Logistikbetrieben erheblich beschleunigen wird. Das Unternehmen bestätigt, dass ab Herbst 2018 alle elektrisch betriebenen Lagertechnikgeräte mit telematischer Datenübertragung ausgestattet werden, die auf der Toyota I_Site Lösung basiert. Für Toyota Kunden bringt dieser Schritt eine Reihe von Vorteilen mit sich, da grundlegende Bewegungsdaten transparent werden, die den Kunden bei Abschluss eines Datennutzungsvertrages zur Verfügung stehen. Bereits heute kann Toyota circa 60.000 „Smart Trucks" mit rund 250.000 Nutzern verzeichnen.

"T-Stream" ist Toyotas neue mobile Serviceplattform, die Daten von den vernetzten „Smart Trucks" für den Servicetechniker zur Verfügung stellt und so vorausschauende Wartungen ermöglicht. Dadurch werden Ausfallzeiten minimiert. Dieses System wurde in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt. Beide Unternehmen arbeiten an weiteren neuen Entwicklungen, die auch die Verwendung von Augmented Reality Anwendungen als technisches Hilfsmittel einschließen. In dem Bereich Vernetzung wird auch das neueste Managementsystem für den automatisierten Betrieb - T-ONE - vorgestellt. T-ONE ermöglicht eine optimale Streckenführung der Flurförderzeuge, um Kreuzungsverkehr im Lager zu reduzieren und eine effiziente Materialbewegung zu gewährleisten.

Automatisierung

Wie Toyota die Logistik in der eigenen Produktion schrittweise automatisiert, können Besucher im Pavillon 32 auf der CeMAT sehen. In mehr als 650 Fabriken nutzt Toyota über 16.500 Flurförderzeuge auf der ganzen Welt. Damit greift das Unternehmen auf eigene Erfahrung für die Planung von Lean Logistics zurück. Einige Produkte wie der automatisierte Lastenträger TAE500 und Toyota Autopilot Stapler-Modelle sind auf der CeMAT zu finden. Highlight ist das Toyota SwarmTM-Konzept, das 2016 zum ersten Mal präsentiert wurde.

Lithium-Ionen

Im Bereich Energie stellt Toyota seine neue eigene Lithium-Ionen Lösung und die damit verbundenen Vorteile vor. Die Lithium-Ionen-Batteriesysteme sind jetzt für alle elektrisch betriebenen Flurförderzeug-Serien verfügbar.

Kollaborationen


Zusammenarbeit gehört zu Toyotas Fokusthemen. Im Logiconomi Forum im Herzen des Pavillons 32 tritt Toyota den Beweis an: mit Impulsvorträgen seiner Gastredner von Vanderlande, Microsoft, Heineken und Robot Experience. Das Programm für die gesamte Messewoche enthält auch eine erstklassige Präsentation von Sam Nomura aus Japan, einem führenden Experten für Lean-Thinking von Toyota.

Und viele mehr

Toyota wird seine neueste Serie elektrisch betriebener Gegengewichtsstapler vorstellen: den Toyota Traigo80 mit 6 bis 8 Tonnen. Das neue Design und ein einteiliges Batteriesystem ermöglichen einen schnellen und einfachen Batteriewechsel für Kunden, die im Mehrschicht-Betrieb arbeiten.

Im Toyota Pavillon wird zudem eine Reihe an Kommissionier-Konzepten zu sehen sein. Diese erfüllen sowohl die Anforderungen für die Bauteilversorgung und für die Belieferung von Montagelinien als auch für e-Commerce-Anwendungen. Eine vollautomatische Lager- und Kommissionierlösung der Konzernschwester Vanderlande erweitert die hauseigenen Lösungen.

Weitere Exponate umfassen ein Virtual Reality Feature (VR), das es Kunden ermöglicht, eine effiziente Lager- und Produktionsumgebung zu entwerfen und zu planen. Mit der VR-Brille können Besucher außerdem in Toyotas neuestes Konzeptlager eintauchen. Diese basiert auf der Idee, dass automatisierte Lagertechnik zusammenarbeitet, um das Lager mittels künstlicher Intelligenz zu optimieren: das A.I.TeamLogistics-Konzept.