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Storopack: Standardprogramm und individuelle Lösungen - Thermoboxen für Lebensmittel

  • 26/07/2010, Metzingen

  • Isolierboxen von Storopack kommen zum Einsatz, wenn die Tiefkühlware dem Empfänger nicht palettenweise zugestellt wird, sondern in kleineren Gebinden.

 
Aktuelles Beispiel ist der wachsende Logistikbedarf für den Online-Handel mit kühlpflichtigen Lebensmitteln. Auf der Intercool zeigt das Unternehmen in Halle 13, Stand C20, welche Möglichkeiten es gibt, die Verpackung energie- und kosteneffizient zu gestalten. Storopack hat einen Gemeinschaftsstand mit der YARA Industrial GmbH (Bad Hönningen), die Trockeneis als Kühlmittel präsentiert.

Da Storopack seit vielen Jahren Thermoshipper für die verschiedensten Anwendungsfälle herstellt, umfasst das Standardprogramm viele Bauweisen und Volumen. Es gibt über 20 Alternativen: von „ganz klein" (1,5 l Innenvolumen) bis „ganz groß" (101,5 l Innenvolumen), in verschiedenen Wandstärken, als Systemlösung mit Zwischenringen oder mit gesondertem Fach für das Kühlmittel. Im Vergleich liegt die Breite dieser Auswahl weit über dem Marktdurchschnitt.

Für Mehrweg-Boxen bietet sich das besonders haltbare EPP (expandiertes Polypropylen) als Material an. Auch EPS (expandiertes Polystyrol) ist ein bewährter Kunststoff, wenn es um die Aufrechterhaltung der Kühlkette geht.

Erweist sich in der Beratung, dass eine kundenspezifische Lösung zu besseren Ergebnissen führt, dann stehen für die Entwicklung das Technikum mitsamt Spezialisten in Metzingen zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören 3D-Konstruktion, ein Simulationsprogramm für thermische Berechnungen und Analysen, Einrichtungen für den Musterbau sowie eine Klimakammer. Die Lösung nimmt alle notwendigen Parameter in den Blick: grundlegend also die Beschaffenheit der Ware und die Umstände beim Transport. Für die Konvektion in der Box spielt es aber auch eine Rolle, wie die Thermoshipper bepackt werden. Für die Energiebilanz ist es ausschlagebend, durch die Innengestaltung eine ideale Konvektion zu erreichen. Diese muss wiederum zum Kühlmittel passen, zu der gewählten Vorkühlung und den Abläufen beim Konfektionieren. Praxisbeispiele zeigen, dass Unternehmen sich ein erhebliches Einsparpotential erschließen, wenn sie die Abläufe ihrer Kühllogistik ganzheitlich betrachten.