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Storopack: Mehr Ergonomie und weniger Materialverbrauch beim Verpacken


 


Wie eine integrierte Lösung leistungsstarker Komponenten die Qualität und Effizienz des Packprozesses steigern kann, zeigt das Beispiel von ak tronic. Der Großhändler für Computer- und Videospiele versendet rund 1.500 Pakete pro Tag. Für diesen Bedarf haben die Verpackungsberater von Storopack zwei Geräte der Serie Paperplus Chevron aufgestellt. Die automatisch produzierten Papierpolster gelangen über einen schmalen Bandförderer zu acht Arbeitsplätzen. Bis dahin benötigte das Unternehmen sechzehn Packplätze, jedes mit einem Einzelgerät. Die neue Ausstattung verbessert die Arbeitssituation: die Papierpolster sind bereits in einzelne Abschnitte getrennt, es ist jederzeit Nachschub vorhanden und die Geräuschemission sinkt erheblich. Die Chevron-Knittertechnik verringert den Papierverbrauch.

ak tronic ist in Deutschland als Verkäufer von Spielen für Computer und Spielkonsolen die Nummer eins am Markt und bei nahezu allen großen Einzelhandelsunternehmen vertreten. Das Konzept ist allerdings auch sehr attraktiv für die Handelspartner: sie stellen die Verkaufsfläche zur Verfügung, auf die ein eigens für diesen Produktbereich konzipiertes Display aufgestellt wird. Die „Software-Pyramide" präsentiert das Sortiment als wiedererkennbare Shop-Marke. Die Sortimentspflege und verlässliche Nachlieferung übernimmt ak tronic.

Jeder Abverkauf löst eine Nachbestellung aus. In die konfektionierten Sendungen geben Packer Papierpolster, um verbleibende Hohlräume neben und über den DVDs und CDs zu füllen. Der Vorzug von Paperplus Chevron ist hierbei der effiziente Materialeinsatz. Die Geräte verarbeiten einen Papierschlauch in einer patentierten Plissiertechnik. Das Ergebnis ist ein Packmittel, das mit wenig Papier viel Volumen füllt. Die Länge der Polsterstränge kann verändert werden. Die Steuerung der Herstellung und des Förderbandes funktioniert über Photozellen. Pro Minute kann das Gerät 20 m Packmittel produzieren.

Die Installation folgt dem „Working Comfort" Konzept von Storopack. Demnach betrachten die Verpackungsberater den Packprozess in seinem interlogistischen Umfeld. Darauf basierend erstellen sie eine Lösung, die kosteneffizient ist und gleichzeitig ergonomisch günstig, weil dies die Qualität der Prozesse und ihre Produktivität steigert. So haben das auch die Verantwortlichen bei ak tronic erlebt: „Wir wollten von Storopack eigentlich dasselbe, was wir unseren Kunden bieten: Dass sie basierend auf ihrer Fachkenntnis das Produkt aussuchen, das für unseren Bedarf die besten Ergebnisse bringt. Das haben wir erhalten. Es ist eine smarte Lösung, die sich nur jemand ausdenken konnte, der alle Faktoren sieht und richtig beurteilt", berichtet Dirk Look, Abteilungsleiter Logistik bei ak tronic.