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Storopack auf der CeMAT 2011


 


Storopack zeigt auf der diesjährigen CeMAT Wege zur optimalen Schutzverpackung auf. Zum Programm am Stand C31 Halle 12 gehört die Auswahl einzelner Systemalternativen flexibel einsetzbarer Schutzverpackungen - von Papier (Paperplus), Luftkissen (Airplus), PU-Schaum (Foamplus) bis zu schüttbaren Polstermaterialien (Loose-Fill). Das „working comfort" Konzept gestaltet Packplätze ergonomisch günstig und arbeitseffizient. Und schließlich berichten die Berater anhand der Exponate und verschiedener Referenzprojekte über Möglichkeiten, die Packprozesse in die Intralogistik zu integrieren.

In der Prozessbetrachtung und -gestaltung stellt Storopack Schritte vor, wie die bisherige Perspektive um neue Aspekte ergänzt werden kann. Dazu zählt u.a. die Beteiligung an einem Projektkonsortium namhafter Industrieunternehmen. Unter dem Titel „Entwicklung einer Systematik zur Bewertung von Verpackungsbereichen" haben die Projektpartner das Karlsruher Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (Karlsruher Institut für Technologie) beauftragt, eine Methodik zur Strukturierung und Bewertung von Versandverpackungsbereichen in Distributionszentren zu erarbeiten.

Eine weitere Neuerung ist die Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen Anbieter von Logistik-Software. Dabei werden basierend auf den vorhandenen Auftragsdaten zu jeder Sendung eine automatische Auswahl der Kartongröße getroffen und die optimale Reihenfolge beim Picking festgelegt. Dies optimiert im Sinne von Nachhaltigkeit den zu füllenden Hohlraum im Paket.