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S+S Separation and Sorting Technology GmbH: Bei IFS und WS Food ist Fremdkörperseparation nicht „wurscht“

  • 11/04/2013, Schönberg

  • S+S bietet Lösungen und Systeme zugeschnitten auf die Fleischindustrie
  • Firma: Sesotec GmbH

 

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S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, präsentiert zur IFFA 2013 in Frankfurt (Halle 9.1, Stand A59) technologisch ausgereifte Metall- und Fremdkörper-Separatoren speziell für die Fleischindustrie. Neben dem bekannten und in der Praxis bereits vielfach bewährten Metall-Separator für Fülleranwendungen LIQUISCAN VF+, stellt auch das Produkt-Inspektionssystem RAYCON ein Messehighlight dar. Außerdem zeigt S+S das neue Metall-Detektionssystem VARICON+ mit der Suchspule C-SCAN GHF.

Auf dem S+S Messestand ist der WS Food Standard präsent, ein Konzept für eine herstellerun-abhängige Maschinenintegration zur Prozessoptimierung in der Lebensmittel-Industrie, das eine einheitliche Datenerfassung und -auswertung ermöglicht. Der VDMA promotet WS Food zu-sammen mit den daran beteiligten Firmen durch die Verlosung eines iPads. Ein Besuch auf dem S+S Messestand wird dadurch noch lohnenswerter.

Kontrolle von Rohware, Wurstbrät und Endprodukten

Mit dem Metall-Detektionssystem VARICON+ können in E1/E2-Behältern transportiertes Frisch-fleisch oder tiefgekühlte Fleischblöcke auf unbeabsichtigte Metallverunreinigungen wie Flei-scherhaken, Schlachtwerkzeuge und Partikel von Messerbrüchen untersucht werden. Wenn ein kontaminierter Behälter den Metalldetektor passiert, wird dieser ausgeschleust. Nachfolgende Maschinen (Cutter, Fleischwolf) sind somit sicher geschützt. Außerdem wird verhindert, dass große Metallteile zerkleinert werden und so eine Vielzahl kleinster Metallpartikel in den weiteren Produktionsprozess gelangen. In kleinerer Ausführung kann das Metall-Detektionssystem VA-RICON+ auch für den letzten Metall-Check im Warenausgang nach dem Abpacken, beim Ver-wiegen oder beim Etikettieren eingesetzt werden.

Der Metall-Separator LIQUISCAN VF+ ist auf die Kontrolle von Wurstbrät oder ähnlichen pastö-sen Massen spezialisiert. Er lässt sich durch seine kompakte Bauweise direkt am Auslass eines Vakuumfüllers installieren. Wird eine Metallverunreinigung festgestellt, stoppt die Förderung oder ein pneumatisches Ausscheideventil lenkt das kontaminierte Wurstbrät automatisch aus dem Füllprozess in einen Auffangbehälter um. Verschiedene Anschlüsse ermöglichen die prob-lemlose Anbindung an alle in der Fleischindustrie verbreiteten Füller- und Clipperanlagen sowie an diverse Vorsatzgeräte.

Alle S+S Metall-Detektoren und -Separatoren für die Lebensmittel-Industrie sind mit der Aus-werteelektronik GENIUS+ ausgestattet. Hier werden die Daten der Detektionsspule mit Mitteln der digitalen Signalverarbeitung in einem mehrstufigen Auswerteverfahren aufbereitet und be-wertet. Die Auswerteeinheit GENIUS+ verfügt über eine hohe Grundempfindlichkeit, die maß-geblich die Detektionsgenauigkeit beeinflusst. Datenprotokollierung und -archivierung erfüllen die Anforderungen von IFS und HACCP. Eine Besonderheit von GENIUS+ ist die intuitive und einfache Bedienung über das optionale Color-Touch-Panel.

Röntgentechnologie immer stärker im Kommen

Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON wird hauptsächlich für die Endkontrolle von verpack-ten Produkten eingesetzt. Aluminiumbeschichtetes Verpackungsmaterial oder metallisierte Foli-en sind dabei kein Hindernis. Die gleichzeitige Inspektion unterschiedlicher Produkte und Ver-packungen ist möglich, ohne dass der Anwender die Geräteeinstellung ändern muss. Quer oder versetzt liegende Produkte verursachen keine Fehlermeldung. Es ist sogar möglich, parallel lau-fende Produktlinien gleichzeitig zu untersuchen. Als Separier-System von Fehlprodukten kom-men Pusher oder Blasdüsen mit abschließbarem Sammelbehälter in Frage. Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON garantiert eine optimale Bildverarbeitung bei einer hohen Durch-satzgeschwindigkeit von bis zu 600 Produkteinheiten pro Minute. Es arbeitet mit einer sehr ge-ringen Röntgenleistung von 50 oder 80 KV und ist gemäß EU-Richtlinie 1999/2/EG als Prüfgerät für Lebensmittel und Lebensmittelbestandteile zugelassen.

Allen S+S Geräten gemeinsam ist ein mechanischer Aufbau, der die besonderen hygienischen Anforderungen der Lebensmittelindustrie („Hygienic Design") erfüllt.

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