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Sealed Air: Schneller durch weniger Abfall – Überarbeiten Sie Ihre Verpackungsaufgaben im Hinblick auf neue Vorschriften

  • 12/12/2010, Alsfeld

  • Einzelhändler und Markenartikelhersteller setzen sich weiterhin die Herausforderung, ihre Produkte während Lagerung und Transport wirkungsvoll zu schützen und dabei den Einsatz von Verpackungsmaterial auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Firma: Sealed Air

 

 

Nachdem durch das „Courthauld Commitment" (freiwillige Vereinbarung die in Großbritannien zwischen verschiedenen Interessenverbänden, darunter dem ‚Waste and Resources Action Programm - WRAP', Regierungsstellen und dem Nahrungsmittelsektor geschlossen wurde) für die Reduzierung von Abfallstoffen aus Verpackung bis 2010 neue Ziele gesetzt wurden, sehen sich Einzelhändler und Markenartikelhersteller weiterhin der Herausforderung ausgesetzt, ihre Produkte während Lagerung und Transport wirkungsvoll zu schützen und dabei den Einsatz von Verpackungsmaterial auf ein Minimum zu reduzieren.

Mit Hinblick auf diese Forderung erklärt uns Stuart Roberts, Marketingdirektor für Europa im Bereich Protective Packaging von Sealed Air - einem weltweit führenden Hersteller von innovativen Verpackungsmaterialien und Verpackungssystemen - wie es Unternehmen schaffen können, dem Ziel der Reduzierung von Verpackungsabfällen näher zu kommen aber dennoch den bestmöglichen Schutz für ihre Produkte sicherstellen können.

Vom Lieferanten bis ins Regal des Einzelhandels
Der typische Fertigungsdurchlauf eines Produktes, wenn wir alles von der Vor- bis Endmontage einschließen, erstreckt sich oft über eine Entfernung von tausenden von Kilometern und setzt ein Produkt wiederholt Belastungen und Beanspruchungen beim Handling und während des Transports aus. Schäden können in vielen Bereichen während des Umschlags von Waren entstehen. Besonders beim Stapeln, Be- und Entladen, Verladen in Container und Transport durch LKW, Schiff und Flugzeug.

Im Verlauf eines typischen Lieferprozesses sind viele Distributionsschritte zu durchlaufen, bis das Produkt seinen Bestimmungsort erreicht. Während der gesamten Zeit ist es diversen Gefahren für Schäden ausgesetzt. Zu den häufigsten Risiken für Beschädigung zählen Erschütterungen, die von der Art des Transports abhängen, sowie Belastungen die während des Transports und Handling auftreten können.

Zusatzkosten durch beschädigte Produkte
Wirtschaftlich betrachtet ist es keine Option, beim heutigen Geschäftsklima noch weniger als früher, Schäden an Produkten „in Kauf" zu nehmen. Es ist deshalb eine hohe Priorität für Hersteller und Logistikunternehmen, dass eine Verpackungslösung für den eingesetzten Aufwand das maximal Mögliche an Schutz erreicht.
Beschädigte Produkte bedeuten nicht nur Zusatzkosten, sondern auch das Ansehen des Unternehmens steht jedes Mal auf dem Spiel, wenn eine Verpackung nicht die an sie gestellten Erwartungen erfüllt. Die richtige Wahl der Verpackungslösung reduziert die Anzahl von Schäden die an Übergabepunkten und auf der Reise zum Verkaufsregal entstehen und hilft einem Unternehmen Lieferversprechen einzuhalten und das Ansehen bei den Kunden zu wahren.

Reduzierung von Verpackungsabfall ohne Reduzierung des Produktschutzes
Damit ein Unternehmen bedeutende Einsparungen erzielt und auf der anderen Seite unnötige Schäden bei Handling und Verteilung vermeidet, sollte die Beratung durch ein erfahrenes Verpackungsunternehmen hinzugezogen werden. In einem umfassenden Testprozess wird ein Kompromiss zwischen maximalem Schutz des Produkts und minimalem Verpackungsaufwand ermittelt.
Zum Testprozess gehört in der Regel eine Prüfung des Produkts, u. a. von Größe/Abmessungen, Volumen und Oberfläche. Wenn ein Produkt bei Sealed Air zum Test eintrifft, wird das Team aus Verpackungstechnikern zunächst eine erste Besichtigung des Produkts durchführen um dann mithilfe einer Datenbank Vergleiche mit ähnlichen Produkten, für die bereits Verpackungslösungen entwickelt wurden, anzustellen.

Dieser Schritt dient dazu, dass das am besten geeignete Material für die Verpackung bestimmt, ganz gleich ob es sich um Papier, Kunststoff oder Schaum handelt. Um zu dieser Entscheidung zu kommen, sind eine ganze Reihe von Einflussgrößen zu analysieren, darunter die Kosten für Verpackung im Verhältnis zu den Kosten durch Schäden. Dabei ist es ratsam, diese Ermittlung in Form einer Verpackungs-Wertanalyse durchzuführen. So wird sichergestellt, dass die gewählte Lösung den größten wirtschaftlichen Nutzen verspricht. Wenn ein Unternehmen z. B. erhebliche Zusatzkosten durch Schäden tragen muss, wird die Einführung einer grundsätzlich besseren oder besser angepassten Schutzverpackung auf lange Sicht die kostengünstigere Lösung sein. Schäden und notwendige Ersatzlieferungen können somit reduziert werden.

Nachdem das richtige Verpackungsmaterial ausgewählt ist, beschäftigt man sich mit dem idealen Verpackungsdesign. Die maßgebende Überlegung ist dabei, dass sie den maximalen Schutz bei gleichzeitiger Minimierung der verwendeten Menge an Material bieten soll. Nachdem auch dieser Schritt erledigt wurde, findet eine Anzahl von Verpackungstests statt. Diese Tests erfolgen in Übereinstimmung mit den Standards, die von der ‚International Safe Transit Association (ISTA)' aufgestellt wurden. Damit wird sichergestellt, dass die Verpackungslösung das Produkt auch "in der Praxis" schützt.

Vor Durchführung der Tests wird das verpackte Produkt gewogen und damit sichergestellt, dass die Fallhöhe, die das Produkt unbeschadet überstehen sollte, und die Intensität bzw. Frequenz der Vibrationen korrekt gewählt werden. In den „Zentren für Design und Entwicklung von Verpackungen" (Packaging Design and Development Centres - PDDC's) die Sealed Air in Europa unterhält, umfasst der Testprozess eine Vibrationsprüfung bei der das verpackte Produkt auf einem Rütteltisch befestigt wird und 14.200 Schüttelvorgänge überstehen muss. Der Testablauf umfasst auch einen Fall-/Stoßtest, bei welchem das verpackte Produkt auf alle verschiedenen Verpackungsflächen fällt. Von der empfindlichsten Ecke bis zur größten Fläche.

Verfügbare Materialien für Schutzverpackungen
Auf dem Markt ist mittlerweile ein großes Angebot von Materialien für Verpackungslösungen verfügbar - von Schutzverpackungen wie z. B. AirCap® Sperrschicht Luftpolsterfolie und PackTigerTM Papier-Polster-Systeme bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen wie Korrvu® Membranpolster- und Fixierverpackungen und Instapak® Schaumverpackungen. Jede dieser Verpackungsarten wird herangezogen und überprüft wenn es darum geht, die richtige Verpackungslösung für ein bestimmtes Produkt zu finden.

Um den bestmöglichen Schutz bei minimalem Verpackungsaufwand zu erreichen, wenden sich viele Unternehmen den Schaum-Lösungen für Schutzverpackungen zu, wie z. B. den Instapak® Schaumverpackungen aus der Produktpalette von Sealed Air. Die flüssige Schaumverpackungslösung, die den Hohlraum zwischen Produkt und der Umverpackung wie ein Kissen vollkommen ausfüllt, wird von unzähligen Herstellern technischer Produkte verwendet um Zwischenräume auszufüllen. Dadurch werden Teile fixiert, umschlossen und gepolstert.

Instapak® bietet durch seinen außergewöhnlich hohen Schutz, speziell Firmen, die zerbrechliche, empfindliche und teure Produkte transportieren, besondere Vorteile. Ein Kunde, der bisher konstruktive Kartonlösungen einsetzte, um Kfz-Lichtmaschinen zu transportieren, wechselte zu Instapak® und konnte dadurch Kosten von mehr als 85.000,- Euro pro Jahr einsparen. Neben der Reduzierung von Schäden verhalf die Instapak® Lösung zu einem schnelleren Verpackungsprozess und verminderte darüber hinaus das notwendige Lagervolumen an Verpackungsmaterial.

Zusätzlich wurde das neue Instapak Quick® RT Start Kit auf den Markt gebracht. Damit können Unternehmen auf eigene Faust ausprobieren und selbst herausfinden, wie ihnen Instapak® dabei helfen kann, ihre Produkte beim Transport maximal zu schützen.

Die einzigartigen Schaumbeutel werden flach gelagert und dehnen sich auf das bis zu 27-fache des Ausgangsvolumens aus, und zwar genau dann und dort wo man es benötigt. Damit helfen sie die Kosten für Lagerung, Handling und den gesamten Verpackungsablauf deutlich zu reduzieren.

Der erste Schritt zur Reduzierung von Abfall
Viele Unternehmen sind sich nicht darüber im Klaren, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und um wie viel sie den Verpackungsabfall tatsächlich reduzieren könnten. Noch interessanter ist, wie viel sie dabei sparen könnten.

Um schnell und einfach Einsparungspotentiale bei Verpackungen zu berechnen und sicherzustellen, dass das Unternehmen den maximalen Schutz durch die gewählten Verpackungslösung erhält, empfehlen wir die Verwendung unseres neuen Verpackungsrechner „PVA-Calculator" (Packaging Value Analysis - Wertanalyse für Verpackungen) unter folgendem Link: www.pvacalculator.com.

Dort treffen Sie ‚Professor Packaging', unseren Verpackungs-Guru. Er fordert die Besucher der Webseite dazu auf, wenige Angaben zu machen. Dazu zählen Branche, Produkteigenschaften und Gewicht des Produkts. Schon wenige Sekunden später zeigt der PVA-Calculator dann ein Einsparungspotential.

Wir möchten damit Unternehmen zeigen, dass sie mit der richtigen Analyse das Verpackungsvolumen reduzieren können und dadurch erhebliche Einsparungen bei Transport, Lagerung, Materialkosten und der Reduzierung von Schäden an Produkten erzielen können. Wir hoffen, dass diese Webseite Besucher dazu ermuntert, ihren Bedarf an Verpackungen zu überprüfen und Änderungen vorzunehmen die ihnen eine interessante Gewinnsteigerung ermöglichen.