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Neues Palettenwerkzeug in Betrieb genommen: Jahresproduktion steigt um 50 Prozent

  • 25/06/2008, Siegertsbrunn / Oberrot

  • Absatzboom für Inka-Kleinformat-Paletten

 

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Die Inka Paletten GmbH, Europas größter Produzent von Einweg-Pressholzpaletten, hat als Reaktion auf die hohe Nachfrage nach Paletten im Viertel-Euro-Format im Werk Oberrot (Baden-Württemberg) ein neues Presswerkzeug in Betrieb genommen. Damit  erhöht sich die Jahreskapazität des Unternehmens an Paletten in diesem Format um 50 Prozent: Von 1,6 Millionen jährlich auf rund 2,4 Millionen Stück. Das neue Werkzeug ist ab sofort im Einsatz.

Der Grund für die hohe Nachfrage nach Viertelformatpaletten liegt nach Aussagen von Inka-Produktmanager Andreas J. Heinrich in der zunehmenden Anzahl an kleinteiligen Sendungen im Speditionsgewerbe: „Gerade in Zeiten der hohen Dieselpreise und der steigenden LKW-Maut versuchen viele Unternehmen, ihre Logistikketten zu optimieren und den verfügbaren Frachtraum bestmöglich auszunutzen. Das führt zu Packstücken, für die eine Europalette schlicht zu groß wäre. Für diesen Zweck sind unsere Viertelpaletten im Format 400 mal 600 Millimeter ideal."

Ein weiterer Grund für den Nachfrageschub: Die kleine Inka-Palette ist auch immer häufiger in Baumarktketten und Zoofachhandlungen zu sehen. Besonders Lieferanten von Tiernahrung nutzen sie aufgrund ihrer praktischen Größe und der hygienischen Vorteile zunehmend. Der kompakte Ladungsträger kann direkt am Point-of-Sale als Displaypalette verwendet werden. „Unsere Displaypaletten sind mit Einsteckschlitzen ausgestattet, die kompatibel zu den üblicherweise verwendeten Kartondisplays sind", erläutert Heinrich. „Außerdem sind unsere Paletten als Einwegpaletten stets fabrikneu. So sehen sie im Verkaufsraum auch ordentlich aus."

Ideal für den Export

Auch bei exportorientierten Unternehmen sind Inka-Paletten nach wie vor beliebt. Aufgrund ihrer Fertigungsweise sind die Ladungsträger aus Holzwerkstoff schädlingsfrei und unterliegen damit keinerlei Beschränkungen im Export. „Dieses unproblematische Handling ist für unsere Händler immer wieder ein starkes Verkaufsargument," berichtet Heinrich.
Selbst in Länder, die den internationalen Pflanzenschutzstandard ISPM15 eingeführt haben, ist die Inka-Palette ohne aufwändige und teuere Vorbehandlungsmaßnahmen exportierbar." Die Inka-Palette gilt als „processed wood" im Sinne der ISPM 15 und bedarf daher keiner speziellen Genehmigung oder Vorbehandlung. Die Paletten sind wesentlich widerstandsfähiger gegen Holzschädlinge als Paletten aus Fichtenvollholz, die nach ISPM15-Richtlinien hitzebehandelt sind. Das ergab eine zwölfwöchige Prüfung der Materialprüfanstalt Brandenburg GmbH im Auftrag der Inka-Paletten GmbH. Bei Inka ist für alle Exporteure ein kostenloses Zertifikat über die ISPM15-Konformität der Paletten verfüqbar.

Über lnka-Paletten

Inka-Paletten aus Holzwerkstoff sind in allen gängigen Größen von der Viertelpalette im Format 400 x 600 mm bis hin zur CP3-Palette mit den Abmessungen 1140 x 1140 mm erhältlich. In der „Schwer-Ausfertigung" sind lnka-Paletten mit bis zu 1.250 Kilogramm dynamisch belastbar, der Höchstwert für eine statische Belastbarkeit liegt etwa beim Dreifachen.

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