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Das Tor zur Halle

  • 02/04/2013, Bad Neustadt

  • Zweckgerechte Tore sind beim Hallenbau besonders relevant. Doch welches eignet sich wofür? Der Hallenhersteller HALTEC liefert alles aus einer Hand und für jeden Bedarf die passende Variante.

 

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Das mittelständische Unternehmen hat sich auf Systemhallen spezialisiert und bietet mit Stahlhallen der Marke Stahlflex eine schnelle investitionsgünstige Alternative zu herkömmlichen Industrie- und Gewerbeimmobilien. Im Gegensatz zu standardisierten Fertighallen müssen Bauherren jedoch nicht auf eine individuelle Ausführung ihres Bauvorhabens verzichten. Denn die für Innovation ausgezeichnete Systembauweise des deutschen Hallenherstellers vereint alle technischen und gestalterischen Optionen, die der Markt heute verlangt. Die modularen Hallen sind nicht an feste Rastermaße gebunden und lassen sich in Konstruktion und Ausstattung an alle betrieblichen Erfordernisse anpassen. Dazu gehören auch die richtigen Hallentore. Hier sind je nach Nutzung unterschiedliche Typen mit ihren jeweiligen Vorteilen gefragt. Ein kurzer Überblick:

 

• Rolltore stellen eine praktische und zugleich günstige Variante dar. Sie empfehlen sich vor allem für Kalthallen oder leicht gedämmte Hallen. Das Tor, der sogenannte Rollpanzer, besteht aus Lamellen, die sich beim Öffnen platzsparend aufrollen. Die Steuerung erfolgt per Funk oder Induktion. 

• Sektionaltore werden mittels Haspelketten oder elektronisch angetrieben. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Beschlagsarten eignen sie sich auch für Hallen mit nur geringem Abstand zwischen Tor und Dach. Die Tore setzen sich aus einzelnen geschlossenen Sektionen zusammen. Fenstersektionen können intergriert werden, ebenso Schlupftüren als zusätzlicher Eingang. Hochisolierte Sektionaltore bieten zudem einen hervorragenden Wärme- und Kälteschutz.

• Eine optimale Lösung für den stark frequentierten Einsatz, wie beispielsweise in Schichtbetrieben mit häufigem Werksverkehr, sind Schnelllauftore. Durch ihren Hochgeschwindigkeitsantrieb beim Öffnen und Schließen werden Wartezeiten vor den Toren minimiert und logistische Abläufe beschleunigt. Schnelllauf-Außentore besitzen eine feste isolierende Verkleidung, Innentore sind wahlweise als strapazierfähige, ungedämmte PVC-Vorhänge verfügbar.

• Schiebetore, die einfachste Variante, werden meist per Hand bewegt. Stromanschlüsse und jährliche Wartungen entfallen. Die Führungsschienen isolierter Schiebetore laufen direkt am Boden. Bei ungedämmten Toren ist eine Schienenführung entlang der seitlichen Hallenstützen möglich - und somit eine schwellenlose Einfahrt. Als Hangar-Tore bieten sich mehrflügelige elektrische Schiebetore mit Breiten bis zu über 50 Meter an.

HALTEC liefert alle Torarten in Größen bis in die technischen Grenzbereiche. Für die Durchfahrt eines Lkw reichen jedoch in der Regel 4,25 x 4,25 Meter aus. Lkw-Andockstationen für einen effektiven Verladeprozess eignen sich bei Sektional- und Rolltoren.

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