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Denn der Elektro-Vollspanner verzichtet einfach auf das, was am meisten Energie verbraucht. Und das ist bei einer Maschine zweifellos die Hydraulik. Sie liefert permanent Druck und verbraucht damit auch permanent Energie. Der Elektro-Vollspanner braucht dagegen nur Energie, wenn er sich bewegt. Eine sparsame Lösung also, die mit weniger Verlustleistung, sensibler Spannkraftsteuerung während der Bearbeitung und einer positionsgenauen, schnellen Ansteuerung unterschiedlicher Hublagen punktet.

Der als Langhubvariante ausgeführte Vollspanner ist ideal für alle gängigen Spanmittel - vom SPANNTOP bis zum Backenfutter. Mit seiner schmalen, langen, rotationssymmetrischen Bauweise eignet er sich besonders für Vertikalmaschinen. Außerdem besitzt er eine Durchgangsbohrung für die Mediendurchführung. Und wie bei der Anfang des Jahres präsentierten Hohlspann-Variante lässt sich auch hier über den Verstellmotor die Spannkraft den Zerspanungs- und Fliehkräften anpassen - während des gesamten Bearbeitungsprozesses. Die Beschaffungskosten-Amortisationszeit liegt bei beiden Ausführungen bei rund eineinhalb Jahren