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Auf GRAEFF-Hallen kann der Mittelstand bauen

  • 25/06/2014, Mannheim

  • So vielfältig die Anforderungen der Kunden aus unterschiedlichsten Branchen sind: das Hallenprogramm von GRAEFF bietet stets eine adäquate Lösung.

 

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Das Hallenprogramm von GRAEFF bietet stets eine adäquate Lösung. Und sie bieten zudem durch ihre modulare Bauweise die Option, zu einem späteren Zeitpunkt auf eventuell gestiegenen Platzbedarf angepasst zu werden. Die folgenden Beispiele belegen die Variabilität der Hallen des Mannheimer Unternehmens.

Hochregallager für Kosmetik-Unternehmen

Die de-elg GmbH in Stutensee hat sich baulich in drei Stufen entwickelt und dabei jedes Mal auf Module und Stahlhallen von GRAEFF gesetzt. Vorläufiger Abschluss dieses Firmenausbaus ist eine 17,50 m x 38,00 m große UNIPLUS-Halle mit einer Traufhöhe im Sondermaß von 9,20 m. Die Halle ist mit Hochregalen ausgestattet und dient dem rasch wachsenden Unternehmen für Kosmetik- und Pflegeartikel als Lager für seine breite Produktpalette. Die Halle ist - mit Ausnahme der Fluchttüren - ausschließlich über die schon vorhandene, kleinere Kommissionierungshalle zugänglich. GRAEFF belegt mit diesem Projekt die Flexibilität des Modulbaus: Erweiterungen vorhandener Bausubstanz oder deren gezielte Ergänzung durch zusätzliche Bauten sind zu jedem Zeitpunkt möglich.

Die UNIPLUS von GRAFF ist eine vor allem für produzierende Unternehmen sowie für Unternehmen aus Logistik und Handel konzipierte Halle. Stützenfreie Breiten von bis zu 25 m und Standard-Traufhöhen bis zu 7,80 m erlauben die Planung idealer Lager- und Produktionsabläufe sowie die effektive Nutzung vorhandener Grundstücke.

Sanitärhandel investiert in Chemnitz

Tröger & Entenmann GmbH ist ein bundesweit tätiges Unternehmen und benötigte für seine Niederlassung Chemnitz eine funktionale, wirtschaftliche Baulösung, um die Vielzahl der von T & E geführten Teile zu lagern und zu verwalten. Dies ist die klassische Aufgabenstellung für die von GRAEFF angebotene Kombilösung: eine Halle - in diesem Falle eine TRANSFER-EXPRESS - wird direkt an den Bürokomplex angedockt.

Die TRANSFER-EXPRESS ist 15,75 m x 31,40 m groß und weist eine Traufhöhe von 6,00 m auf. Kommissionierungs- oder Montagearbeiten können durch das einfallende Tageslicht in angenehmer Helligkeit ausgeführt werden. Die Halle ist für Lkw über ein 4,5 m hohes Sektionaltor zugänglich.

Der zweigeschossige Bürotrakt setzt sich aus 12 Modulen des von GRAEFF für diesen Zweck entwickelten Büropavillons 3001 Plus zusammen. Die Module wurden in der Sondergröße von je 7,00 x 3,00 m gefertigt. Unproblematisch für GRAEFF, weil die Fertigung in eigenen Werken in Mannheim oder, je nach Standort des Projekts, in Lübars bei Magdeburg erfolgt. Der großzügig verglaste Eingangs- und Kundenbereich wirkt einladend und macht Kundengespräche in heller, freundlicher Atmosphäre möglich.

Die Kombilösung ist eine insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen interessante Variante des Bauens, weil je nach Grundstücksgröße und -zuschnitt sowie je nach individuellem Arbeitsablauf beliebige Konstellationen der beiden Gebäudeteile geplant und realisiert werden können.

UNIPLUS-Halle macht Hafenbecken zur Werft

Die Reederei Riedel, einer der bedeutendsten Anbieter für Personenschifffahrten in Berlin, hat sich mit dem Auftrag für eine 15,00 m x 60,80 m messenden Werfthalle zum zweiten Mal für GRAEFF entschieden. Nach dem Café-Restaurant Eastside-Blick in Berlin-Mitte nun also eine UNIPLUS, unter deren Dach die Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Ausflugsdampfern der Reederei ausgeführt werden.

Die Halle ist auf die Abmessungen des Hafenbeckens abgestimmt und mit 60 m Länge ausreichend dimensioniert, um auch die größten Schiffe der Flotte aufzunehmen - geschützt vor allen Witterungseinflüssen. Sie verfügt zur Wasserseite hin über ein 12,00 m breites und 4,90 m hohes Tor, das bis zur Wasserlinie geschlossen werden kann. Landseitig ist die Halle mit einem 4,00 m x 4,00 m großen Sektionaltor ausgestattet.

Die UNIPLUS ist für den Werftbetrieb bestens geeignet. Mit einer Kranbahn, ausgelegt auf eine Tragkraft von 3 t, können selbst schwerste Ersatzteile an Bord der Schiffe gehievt werden.

Hochschule forscht zu Kraftfahrzeugen - in einer COMPACT-Halle

Die renommierte RWTH Aachen ist Mehrheitsgesellschafter bei ATC, einem Unternehmen, das seinen Sitz an einer neu erbauten Teststrecke in der Eifelstadt Aldenhoven hat. ATC führt mit Personen- und Nutzfahrzeugen Testreihen für Institute der Hochschule, aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen durch. Die Tests dienen überwiegend Entwicklungen zur automobilen Sicherheit, zur Energieeffizienz und zu Fahrzeugassistenzsystemen.

Vorbereitung und erste Auswertungen der Tests erfolgen in einer COMPACT-Halle, die bei einer Größe von 11,00 m x 15,80 m Raum für abgetrennte Bereiche bietet, in denen an den Versuchsfahrzeugen (Pkw und Lkw) gearbeitet werden kann. Die Zufahrt erfolgt jeweils über ein Sektionaltor (je 4,00 m x 4,20 m). Wände und Dach der Halle sind hochwertig wärmeisoliert. Die Fassade der Halle ist in anthrazit gehalten, den Kontrast bilden Ortgänge in weiß.

„Unser breit gefächertes Hallenprogramm hat den Vorteil, dass wir unseren Kunden Alternativen aufzeigen können - von der Schnellbauhalle bis zur veritablen Industriehalle", erläutert Rüdiger Stipp, Geschäftsführer Vertrieb von GRAEFF. „So erhält jedes Unternehmen exakt die Halle, die benötigt wird, ohne Kompromisse".

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