Labour Management Tool

Labour Management im Lager – damit liegen Sie im Trend

 

Ausführliche Beschreibung von Labour Management Tool

Viele sich wiederholende Prozesse im Lager werden unterschiedlich erfasst - teils mit mobilen Terminals, teils mit Listen, RFID, pick by voice. Die Vorgänge werden protokolliert und stehen für Auswertungen zur Verfügung. Zunehmend flexibel muss der Verantwortliche im Lager auf spontane Anforderungen reagieren können. Flexible Arbeitszeiten sind die logische Folge und in aller Munde. Zuverlässige Aussagen des Personalbedarfs sind eine strategische Herausforderung.

Die aqcon Analysetools für das Labour Management sind geeignet, um besonders aufwändige Prozesse nachhaltig und kontrollierbar zu erkennen. Prozesse können bis ins Detail definiert werden, für die Feinjustierung können Koeffizienten bei Artikel, Lagerort herangezogen werden. Verpackungseinheiten werden ebenso berücksichtigt, wie die zurückgelegten Distanzen. Kleine und große Aufträge können unterschieden werden - und falls relevant, kann man nach Auftragstypen und Versandarten trennen. Einen Teil der kritischen Faktoren kennt man schon, den anderen findet man mit Differenzierung heraus. Bereits in der ersten Phase erkennt man Schwachstellen im Prozess und kann einen erheblichen Benefit erzielen. Sonderprozesse können definiert und erfasst werden, absolut, zeitabhängig und mengenabhängig. Bei Gruppenprozessen wird die Arbeit aufgeteilt.

Analyse und Auswertung - bis hin zum Einsatzplan

Nach Erfassung bzw. Import stehen die Daten unmittelbar zu Kontroll- und Bearbeitungszwecken zur Verfügung. Über Export können die Daten z.B. in Excel weiterverarbeitet werden. Sonderleistungen werden erfasst, bis die Datenbasis für den Abrechnungszeitraum plausibel zu sein scheint. Die Prozesse werden bewertet und die Ergebnisse dargestellt. Die Abrechnung kann mehrfach angestoßen werden, auf diese Weise kann die Änderung von Parametern simuliert werden. Die Leistungsdaten werden nach verschiedenen Kriterien kumuliert - auf Tagesbasis oder Monatsbasis.

Ziel ist es, das System so zu justieren, dass keine unplausiblen Schwankungen zu erkennen sind. Setzt man beispielsweise als Bewertungsgröße eine Zeiteinheit (Minute) ein, so kann man ohne aufwändige Zeitaufnahme Vorgabezeiten aus Vergangenheitsdaten ermitteln.

In Relation zur Anwesenheit erhält man die Leistung. Prämienklassen können zugeordnet werden - Schnittstellen zur Lohnbuchhaltung sind realisiert. Die Daten werden tages- und monatsweise verdichtet und in der Zeitreihe analysiert. Ausreißer und Leistungsschwankungen lassen sich erkennen. Mit Trendmodellen wird zukünftiger Prozessbedarf errechnet. Der Prozess wird einem Skill zugeordnet, der Skillbedarf wird auf Basis von Vergangenheitsdaten bzw. auf Basis von vorhandenen Daten ermittelt. Nach bestimmten Optimierungskriterien werden die Mitarbeiter mit ihren Skills dem Bedarf der Schichten zugeordnet.

Zugehörige Produkte zu: Labour Management Tool
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